Audio und Videobericht der Generalversammlung des Zentrums für die Verteidigung der Menschenrechte im Iran vom Sonntag, dem 8. Februar 2026.

Audio und Videobericht der Generalversammlung des Zentrums für die Verteidigung derMenschenrechteim Iran vom Sonntag, dem 8. Februar 2026.Die Generalversammlung des Zentrums für die Verteidigung der

Menschenrechte im Iran fand am Sonntag, dem 8. Februar 2026, um 15:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) virtuell über Zoom, YouTube und die App des Zentrums statt. Anwesend waren Menschenrechtsaktivisten und weitere Gäste. Die Moderation übernahm Frau Sonia Savarkoub. Die Referentinnen und Referenten sind: 1) Frau Manijeh Dashti zum Thema: Erläuterung des sechzehn der 17 Ziele der UNESCO-Agenda 2030 und dessen Vergleich mit dem Recht der Islamischen Republik Iran; 2)Herr Hossein Amjadi zum Thema:Das historische Gedächtnis des iranischen Volkes ; 3) Frau Sepideh Hosseini Saber zum Thema: der Buchvorstellung „Kimiyagar“  von Paulo Coelho  und einer anschließenden offenen Diskussion: „Lasst uns unsere Rechte nicht vergessen“ mit der Teilnahme von Herrn Rahim Afaridoun, Frau Sareh Ostovar, Frau Samira Ranjourian, Herrn Farjoud Taghipour, Herrn Hossein Sadeghi, Frau Irandokht Kia, Frau Samaneh Mohammadi,Herrn Manouchehr Shafaei,Herrn Amir Palvaneh . Kollegen, die uns bei der Durchführung dieses Treffens unterstützt haben: Protokollführerin: Herr Hamid Reza Mohseni, Aufnahme und Bearbeitung: Herr Sina Ashjaei,Herr Salman Ghorbani,  Verwaltung: Frau Irandokht Kia, Herr Mahmoud Golestani. Interessierte können sich den Audiobericht des Treffens in den untenstehenden Audiodateien anhören. Den Videobericht finden Sie auf dem YouTube-Kanal von Basharat unter dem folgenden Link.

Die Sitzung von Frau Sonia Savarkoub beginnt.

Frau Farideh Shami Golsheikh spricht über das sechzehn der 17 Ziele der UNESCO-Agenda 2030 und dessen Vergleich mit dem Recht der Islamischen Republik Iran.

Herr Hossein Amjadi  spricht über Das historische Gedächtnis des iranischen Volkes

Frau Sepideh Hosseini Saber stellt das Buch „Kimiyagar “ vor.

Offene Diskussion: Lasst uns unsere Rechte nicht vergessen!