Audio- und Videobericht der Gemeinsame Sitzung des Komitees zur Verteidigung der Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter sowie des Komitees zur Verteidigung der Rechte ethnischer Gruppen und Nationen im Iran.

Die gemeinsame Vortragsveranstaltung dieser beiden Komitees fand am 16. April 2026 um 19:00 Uhr (mitteleuropäische Zeit) unter Teilnahme von Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten sowie weiteren Gästen statt. Die Veranstaltung wurde online über Zoom, YouTube und die Applikation des Vereins durchgeführt und von Herrn Salman Ghorbani moderiert.Zu den Referentinnen und Referenten gehörten:
Herr Amirhossein Salehi Fashami mit dem Thema „Raketenstädte und das Recht auf Leben“,
Herr Hossein Amjadi mit dem Thema „Analyse des Ziels 16 der UNESCO-Agenda 2030 und dessen Vergleich mit der Verfassung der Islamischen Republik Iran“, Frau Marzieh Alikarami mit der Vorstellung des Buches „1984“, einem bedeutenden Werk von George Orwell.Im Anschluss fand eine offene Diskussion zum Thema „Vergessen wir unser Recht nicht – Menschenwürde im Kontext von Krieg oder Frieden?“ mit Beteiligung von Herrn Hossein Amjadi, Herrn Pouya Kazemi und Herrn Navid Javidan statt. An der Organisation der Sitzung wirkten mit: Protokollführerin Frau Nadia Moshref Ghahfarkhi,
für Tonaufnahme und Bearbeitung Herr Hamidreza Mohseni,sowie die Administratoren Herr Mahmood Golestani und Mojtaba Masoumi. Interessierte können den Audiobericht dieser Sitzung über die entsprechenden Audiodateien anhören. Der Videobericht ist zudem auf dem YouTube-Kanal Bashariyat über den bereitgestellten Link abrufbar.

Die Sitzung von Herr Hamidreza Mohseni beginnt.

Erster Referent: Hossein Amjadi
Thema: Analyse des Ziels 16 der UNESCO-Agenda 2030 und dessen Vergleich mit der Verfassung der Islamischen Republik Iran

Zweiter Referent: Amirhossein Salehi Fashmi
Thema: Raketenstädte und das Recht auf Leben

Dritte Referentin: Marzieh Alikarami
Thema: Buchvorstellung – der Roman „1984“, ein bedeutendes Werk von George Orwell

Offene Diskussion:
„Vergessen wir unser Recht nicht – Menschenwürde im Kontext von Krieg oder Frieden?“